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"Wo wir den Bruder und die Schwester vergessen, haben wir Gott vergessen. Kein noch so frommes Denken und Handeln hebt die Schuld und die Sünde gegenüber dem Menschen auf."

Weihbischof Ulrich Boom
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Kalenderblatt

Unsere Liebe Frau in Guadalupe bzw. Mittwoch der 2. Woche im Advent

Datum
12.12.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Johanna, , Hartmann, , Vicelin
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Juan Diego (Cuauhtlatohuac)

    Mystiker
    * um 1474 in Cuauhtlithan bei Tenochtitlan, dem heutigen Mexiko-Stadt in Mexiko
    † 30. Mai 1548

    Der Indianerjunge Cuauhtlatohuac wurde in der Tradition seines Volkes, der Chichimecca erzogen, er gehörte der großen Gruppe der einfachen Indianer an. 1521 besiegte der Spanier Hernán Cortéz die Azteken, die Christianisierung des Landes begann. Schon 1524 wurde Cuauhtlatohuac zusammen mit seiner Frau getauft und erhielt den Namen Juan Diego,


    Juan Diego erfuhr im Dezember 1531 vier Tage lang eine Erscheinung der Maria auf einem Hügel nahe Mexiko-Stadt, auf dem zuvor ein Heiligtum der Azteken-Göttin "Tonantzin", d. h. "unsere verehrungswürdige Mutter" gestanden hatte, das von den spanischen Eroberern zerstört worden war
    Er sah eine leuchtende Wolke, umrahmt von einem Regenbogen, Harfenklang und Engelsgesang drang an sein Ohr, Wohlgeruch erfüllte seine Nase, vor ihm stand eine schöne, dunkelhäutige Frau, gekleidet wie eine Aztekenprinzessin; "Sag dem Bischof, er soll mir hier eine Kirche bauen, ich bin die Jungfrau Maria", sagte sie zu ihm in seiner Indianersprache Nahuatl. Bischof Zumarraga bleib bei diesem Bericht skeptisch, verlangte Beweise. Drei Tage später erschien Maria ein zweites Mal, auf dem schneebedeckten Hügel wuchsen Rosen, Juan Diego sammelte sie und brachte sie in seinem Mantel zum Bischof; als er den Matel öffnete, um dem Bischof die Rosen zu geben, war auf dem Mantelfutter das Gesicht von Maria zu sehen. Der Bischof erkannte darin das Bild der "Jungfrau von Guadelupe", die in Spanien verehrt wird; nun überzeugt, ließ er die Kirche bauen.


    Noch 1531 wurde an dieser Stelle eine Kapelle errichtet und darin ein Gnadenbild aufgestellt, das schnell zum Ziel vieler Pilger wurde. Juan Diego lebte bis zu seinem Tod in dieser Kapelle als Büßer und Beter, auf besondere Erlaubnis seines Bischofs durfte er dreimal wöchentlich die Eucharistie empfangen.


    Ab 1695 wurde an der Stelle der Marienerscheinung eine große Basilika erbaut. 1745 erkannte der Vatikan das Wunder an. Bis heute sind Juan Diego und die Jungfrau von Guadelupe von höchster Bedeutung für die Katholiken in Lateinamerika, Guadelupe ist mit rund 14 Millionen Pilgern jährlich der meistbesuchte römisch-katholische Wallfahrtsort der Welt.


    Kanonisation
    Juan Diego wurde 1990 beim Besuch von Papst Johannes Paul II. in Mexiko selig und 2002 beim erneuten Papstbesuch in Mexiko als erster Ureinwohner Lateinamerikas heilig gesprochen.
    Patronat
    1754 wurde die "Liebe Frauen von Guadalupe" zur Patronin von Mexiko, 1910 von ganz Lateinamerika ernannt.
  • 1. Lesung

    Jes 40, 25-31

    Mit wem wollt ihr mich vergleichen, dass ich ihm gleich wäre, spricht der Heilige. Hebt eure Augen in die Höhe und seht: Wer hat diese Gestirne erschaffen? Der vollzählig herausführt ihr Heer, er ruft sie alle beim Namen. Wegen seiner Fülle an Kraft und mächtiger Stärke fehlt kein einziges. Warum sagst du, Jakob, warum sprichst du, Israel: Verborgen ist mein Weg vor dem HERRN, meinem Gott entgeht mein Recht? Weißt du es nicht, hörst du es nicht? Der HERR ist ein ewiger Gott, der die Enden der Erde erschuf. Er wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht. Er gibt dem Müden Kraft, dem Kraftlosen verleiht er große Stärke. Die Jungen werden müde und matt, junge Männer stolpern und stürzen. Die aber auf den HERRN hoffen, empfangen neue Kraft, wie Adlern wachsen ihnen Flügel. Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.
  • Evangelium

    Mt 11, 28-30

    Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Kalenderblatt

Zitat

"Welche Pilgerwege es auch sind, für den Gläubigen Menschen enden sie bei Gott, sind Ausdruck der Gottsuche und des Gottfindens. Das Pilgersein verbindet nicht nur Konfessionen, sondern auch Religionen, wenn auch die irdischen Ziele unterschiedlich sind."

Weihbischof Ulrich Boom
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