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"Eine solch große Wallfahrt hilft einem zu erkennen, dass man in der Kirche und in der Gemeinde nicht alleine unterwegs ist, dass viele mit einem denselben Glauben teilen und dass man mit vielen Gleichgesinnten denselben Dienst am Altar tut."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Stephan, König von Ungarn (1038) bzw. Donnerstag der 19. Woche im Jahreskreis

Datum
16.08.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Stephan, Rochus, Theodor
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Rochus von Montpellier

    Pilger
    * um 1295 in Montpellier in Frankreich
    † 16. August 1327 daselbst

    Die Überlieferungen über Rochus sind weitgehend legendär. Demnach verlor er schon früh beide Eltern, schenkte sein Vermögen den Armen, trat in den Dritten Orden der Franziskaner ein und begab sich auf Pilgerfahrt nach Rom; unterwegs half er bei der Pflege von Pestkranken, dabei zeigte sich seine Gabe, Pestkranke allein durch das Kreuzzeichen wundersam zu heilen. In Rom heilte wieder viele Menschen, darunter einen Kardinal, dennoch blieb er arm und ohne Ansehen. Auf der Rückreise wurde er in Piacenza selbst pestkrank; im Spital ob seiner Armut nicht geduldet, zog er sich in eine Hütte des nahen Waldes zurück. Da erschien ein Engel zu seiner Pflege, und der Hund eines benachbarten Edelmanns brachte ihm Brot, bis er genesen heimkehren konnte.

    In seiner Heimat wurde Rochus für ein Spion gehalten, man warf ihn ins Gefängnis, Demütig wie immer verschwieg er seine wahre Idendität und verharrte fünf Jahre, bis zu seinem Tod, im Kerker. Erst dann wurde er an dem kreuzförmigen Muttermal auf seiner Brust erkannt, das seit seiner Geburt immer größer und schöner geworden war.

    Rochus ist einer der volkstümlichsten Heiligen. wird oft als Nothelfer angerufen, obwohl er nicht zu den klassischen 14 Nothelfern gehört. Spitäler für Pestkranke wurden nach ihm Rochus-Hospital genannt. Ein Teil seiner Gebeine wurde 1415 nach Venedig übertragen, wo man für ihn 1485 die Kirche S. Rocco erbaute. In Ruffano in der Provinz Lecce in Apulien wird für ihn jährlich ein großes Patronatsfest gefeiert, er sei dort begraben. In Südfrankreich und Nordspanien werden bis heute an Häusern die Buchstaben "VSR", "Vive Saint Roche", "Es lebe der Heilige Rochus", angebracht. In Deutschland gibt es seit 1666 die Wallfahrt auf den Rochus-Berg bei Bingen, dort wurde 1754 die Rochus-Bruderschaft gegründet.

    Kanonisation
    Das Konzil von Konstanz anerkannte seine Verehrung offiziell.

    Bauernregel
    "Wenn St. Rochus trübe schaut, / kommt die Raupe in das Kraut."

  • 1. Lesung

    Dtn 6, 3-9 bzw. Ez 12, 1-12

    Deshalb, Israel, sollst du hören und darauf achten, zu halten, damit es dir gut geht und ihr so unermesslich zahlreich werdet, wie es der Herr, der Gott deiner Väter, dir zugesagt hat, in dem Land, wo Milch und Honig fließen. Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. Du sollst sie deinen Söhnen wiederholen. Du sollst von ihnen reden, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst. Du sollst sie als Zeichen um das Handgelenk binden. Sie sollen zum Schmuck auf deiner Stirn werden. Du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und in deine Stadttore schreiben.
  • Evangelium

    Mt 25, 14-30 bzw. Mt 18, 21 - 19, 1

    Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an; dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort. Sogleich ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei Zentner empfangen hatte, zwei weitere dazu. Der aber einen empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und forderte Rechenschaft von ihnen. Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte weitere fünf Zentner dazu und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit weitere fünf Zentner gewonnen. Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit zwei weitere gewonnen. Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast; und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? Dann hättest du mein Geld zu den Wechslern bringen sollen, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine wiederbekommen mit Zinsen. Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat. Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappern.
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