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"Unsere Diözese Würzburg ist ein stark ländlich geprägtes Bistum mit vielen kleinen und kleinsten Pfarreien und ich frage mich: Wie können dieses Engagement und die Verwurzelung in einem größeren Rahmen bewahrt werden? Muss das wirklich eine neue große Pfarrei sein?"

Bischof Franz Jung im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur
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Kalenderblatt

Josefmaria Escrivá de Balaguer, Priester bzw. Mittwoch der 12. Woche im Jahreskreis

Datum
26.06.2019
Liturgische Farbe
grün
Namenstag
Johannes und Paul, , Vigilius, , David
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    David von Thessaloniki

    Einsiedler
    * um 450 in Mesopotamien
    † vor 535


    David kam um 500 nach Thessaloniki und verbrachte drei Jahre in harter Askese als Säulensteher auf einem Mandelbaum. Dann ging er ins Kloster Kukulleoton.


    Davids Lebensgeschichte verfasste ein Biograf um 720. Von Joseph, dem Hymnenschreiber, stammt der Kanon seiner Akoluthie, in dem er als neuer David gepriesen wird, der die Anfechtungen des Fleisches wie einen anderen Goliath bezwungen habe. Davids Reliquien liegen seit dem 13. Jahrhundert in Pavia.


    Patron von Thessaloniki
  • 1. Lesung

    Gen 2, 4b-9.15 oder Röm 8, 14-17 bzw. Gen 15, 1-12.17-18

    1 Nach diesen Ereignissen erging das Wort des HERRN in einer Vision an Abram: Fürchte dich nicht, Abram, ich selbst bin dir ein Schild; dein Lohn wird sehr groß sein. 2 Abram antwortete: Herr und GOTT, was kannst du mir geben? Ich gehe kinderlos dahin und Erbe meines Hauses ist Eliëser aus Damaskus.1 3 Und Abram sagte: Siehe, du hast mir keine Nachkommen gegeben; so wird mich mein Haussklave beerben. 4 Aber siehe, das Wort des HERRN erging an ihn: Nicht er wird dich beerben, sondern dein leiblicher Sohn wird dein Erbe sein. 5 Er führte ihn hinaus und sprach: Sieh doch zum Himmel hinauf und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein. 6 Und er glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm als Gerechtigkeit an. 7 Er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu eigen zu geben. 8 Da sagte Abram: Herr und GOTT, woran soll ich erkennen, dass ich es zu eigen bekomme? 9 Der HERR antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine junge Taube! 10 Abram brachte ihm alle diese Tiere, schnitt sie in der Mitte durch und legte je einen Teil dem andern gegenüber; die Vögel aber zerschnitt er nicht. 11 Da stießen Raubvögel auf die toten Tiere herab, doch Abram verscheuchte sie. 12 Bei Sonnenuntergang fiel auf Abram ein tiefer Schlaf. Und siehe, Angst und großes Dunkel fielen auf ihn.


    17 Die Sonne war untergegangen und es war dunkel geworden. Und siehe, ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel waren da; sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch. 18 An diesem Tag schloss der HERR mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Strom Ägyptens bis zum großen Strom, dem Eufrat-Strom.
  • Evangelium

    Lk 5, 1-11 bzw. Mt 7, 15-20

    15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch in Schafskleidern, im Inneren aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
Kalenderblatt

Zitat

"Nicht der Erhalt des bisherigen Status Quo ist jetzt die erste Sorge, sondern die Frage, was der Herr jetzt möchte und was jetzt mehr dazu dient, das Reich Gottes aufzubauen. Die persönliche Ansprache ist im Übrigen auch die beste Methode, Menschen zu gewinnen. Denn der glaubwürdige Zeuge kann andere begeistern."

Bischof Franz Jung
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